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Valer1us

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    Alex

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  1. Valer1us

    paradox preispolitik

    Ich bin kein großer Freund von stark gemoddeten Paradox-Spielen. Zwar haben die Modder in der Regel gute Absichten, aber die meisten Mods sind eben auch häufig schlecht ausbalanciert oder sonstwie fehlerhaft. Mitunter werden da auch Spielfeatures völlig umgekrempelt, die eigentlich super funktionieren... und dann passen sie plötzlich nicht mehr so wirklich ins Spiel. Weil einzelne Modden dann eben doch nicht die Erfahrung in Spieledesign haben wie die Paradox-Entwickler. Einer MP-Partie wäre ich allerdings nicht abgeneigt. Jedoch werden die lange dauern, selbst wenn man nur kleine oder mittlere Galaxien und nicht allzu viele KI-Gegner nimmt. Außerdem kommt es noch sehr auf den Spielstil der Teilnehmer an: Mir zum Beispiel geht es in Paradox-Spielen generell nicht darum zu gewinnen, sondern eine Rolle einzunehmen, die zum jeweiligen Imperium nachvollziehbar passt. Damit habe ich vor allem auch in EU4 super Erfahrungen gemacht. Das mag/kann aber nicht jeder.
  2. Valer1us

    rätsel #6: welches spiel ist hier gesucht?

    Könnte auch eine Szene aus Magicka sein? PS: @nova Du hast übrigens vergessen zu erwähnen, wie oft jeder pro Bild raten darf. Das stand da noch bei deinem Rätsel Nr. 5 oben im Startbeitrag mit drin. 😉
  3. Valer1us

    paradox preispolitik

    Sehr gut! Ist das dein Einstieg in Paradox-Spiele, oder kennst du schon ein paar der älteren? Auf jeden Fall hast du damit eine gute Wahl getroffen, denn nicht nur ist Stellaris ein tolles Spiel, es ist auch meiner Meinung nach das einsteigerfreundlichste bis heute. Dann sind wir hier ja schon mindestens drei Leute, die Stellaris spielen... 🙂
  4. Valer1us

    paradox preispolitik

    Ich würde dir, genau wie Solitaris, als erstes zu Utopia raten, wenn dir Stellaris gefällt und ein DLC überhaupt in Betracht kommt. Apocalypse bietet vor allem eher für das Late Game interessante Inhalte. Ansonsten finde ich auch das Distant Stars Story Pack ziemlich gut, auch wenn es auf Steam nur so mittel bewertet wird, denn da wurde (unter anderem) viel an den Events gedreht und diese sorgen doch sehr für ein immersives Spielgefühl.
  5. Valer1us

    was spielt ihr aktuell?

    Ich freue mich schon auf den nächsten Patch. 😍 Mir gefällt diese ganze Umstellung bei der Eco auf den Planeten sehr gut.
  6. Valer1us

    paradox preispolitik

    Wie gesagt: Die neuesten DLCs sind selten reduziert, allenfalls so 10-15%. Bei EU4 wäre das z.B. Rule Britania, was zuletzt herausgekommen ist. Aber du hast natürlich Recht: Wenn jetzt Dharma rauskommt, wird es mit Sicherheit wieder irgendwo einen Sale geben, und da kannst du dann ganz gut bei den DLCs zugreifen. Übrigens: Falls du das Spiel im Multiplayer spielst, braucht nur der Host die DLCs zu besitzen. Du kannst also auch als "neuer" Spieler, der nur das Hauptprogramm hat, mit allen DLCs zocken, solange der Host über diese verfügt.
  7. Valer1us

    paradox preispolitik

    Paradox haben vor längerer Zeit (vielleicht so vor 2 Jahren) in ihrem Forum angekündigt, dass sie eine neue Preispolitik einführen wollen. Maximal 50% Preisnachlass war einer der Punkte, die dort angesprochen worden sind. Es folgte dann ein großer Shitstorm, bei dem unter anderem auch die DLC-Politik von Paradox ganz allgemein angegriffen wurde. Anschließend sind Paradox wieder ein wenig zurückgerudert, aber ein Punkt ist geblieben: Es gibt maximal 50% Rabatt, außer auf die jeweiligen Hauptspiele oder Bundles von Hauptspiel und ein paar DLCs (dort sind auch mal 75% drin). Und neuere DLCs bekommen gar keinen Nachlass, solange nicht 1-2 weitere rausgekommen sind.
  8. Valer1us

    7 Billion Humans (Test/Review)

    Bestimmt fällt mir irgendwann nochmal ein Spiel ein, von dem ich meine, dass man darüber mal ein paar Worte verlieren könnte. Es macht allerdings schon ein wenig Arbeit, so einen Artikel zu erstellen. Allzu oft wird so etwas also zeitlich nicht drin sein. Mal sehen... 😉
  9. Valer1us

    eure highlights von der gamescom?

    Anno 1800 und X4 wären beide was für mich. Ansonsten vielleicht noch Tropico 6 und eben der neue Siedler-Teil, wenn er denn Ende 2019 (?) dann erscheint und was taugt. Gerade Letzteres ist ja noch ziemlich ungewiss...
  10. Valer1us

    Gutes Tutorial oder Let's Play zu Desperados gesucht

    Puh, das ist schon lange her, dass ich Desperados (oder auch Commandos) gespielt habe. Im Ergebnis geht es ja immer darum, die Schwachstellen in der Verteidigung der Gegner zu finden, sprich: Lücken bei Patroullien, durch die man hindurchschlüpfen kann, Wachen, die man in einem kurzen Augenblick unbemerkt ausschalten kann usw. Jeder der Charaktere hat zudem unterschiedliche Fähigkeiten. Die kann man gut kombinieren (muss man später auch), um erfolgreich durch die Missionen zu kommen. Zum Beispiel kann diese Dame, wenn ich mich recht erinnere, andere Wachen ablenken. Die schauen dann zu ihr herüber. In der Zeit kann sich jemand vorbeischleichen oder auch die abgelenkte Wache von hinten mit dem Messer töten. Das Anlocken von Wachen in irgendeinen Hinterhalt um eine Ecke herum, um sie dort dann unbemerkt von anderen zu erledigen, ist halt auch ein Standardmittel, um weiterzukommen. Alle Gegner muss man selten töten, aber schon die meisten.
  11. Valer1us

    Desperados: Wanted Dead or Alive German Language Pack

    Ich hab's gerade rausgesucht. 😄 Wusste gar nicht, dass es auf Steam auch inzwischen auf Deutsch zu haben ist.
  12. Valer1us

    7 Billion Humans (Test/Review)

    Die Befehle sind dazu gedacht, die Rätsel des Spiels zu lösen. Ich wüsste keine Programmiersprache, die den Befehl "Box aufheben" umfasst. Die Art, wie mit den Befehlen umgegangen werden muss, entspricht aber einer realen Herangehensweise.
  13. Valer1us

    7 Billion Humans (Test/Review)

    Ich wollte euch mal ein (wie ich finde) sehr interessantes Spiel näherbringen. Lasst mich wissen, ob und wie euch der Text gefallen hat. Viel Spaß beim Lesen! 🙂
  14. Valer1us

    7 Billion Humans (Test/Review)

    Knifflige Logikrätsel mit Programmierbefehlen lösen, genau darum geht es im Kern in 7 Billion Humans. Kann das Spaß machen? Und wie! 7 Billion Humans ist nach World of Goo, Little Inferno und Human Resource Machine das vierte Spiel des Indie-Entwicklers Tomorrow Corporation. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. In einer trist und dystopisch anmutenden Zukunft haben Maschinen sämtliche Arbeiten auf dem Planeten übernommen. Es braucht keine Landwirte, Gebäudereiniger oder Café-Betreiber mehr. Die Folge: Die Menschen langweilen sich und wünschen sich Jobs. Ihr seid einer dieser jobsuchenden Menschen und betretet mit sieben Millionen weiteren als kleiner Angestellter das Hauptquartier eines fiktiven Unternehmens. Dort soll es für die gesamte Menschheit Arbeit geben. Als Spieler versucht ihr euch fortan in möglichst effektiver Mitarbeiterführung. Je besser ihr darin seid, desto weiter steigt ihr im Unternehmen auf (soll heißen: ihr schaltet weitere Level frei) und werdet mit zusehends komplexeren Aufgaben betraut. Die Grafik in 7 Billion Humans ist einfach, aber übersichtlich gehalten und transportiert die Atomsphäre des Spiels sehr gut. Wer den Vorgänger Human Resource Machine kennt, wird sich hier sofort heimisch fühlen. Das Besondere an 7 Billion Humans ist, dass ihr nicht wie in anderen Spielen die Mitarbeiter direkt über Mausklicks oder per Tastatureingabe steuert. Stattdessen stehen euch hierfür ausschließlich Programmierbefehle zur Verfügung. Diese orientieren sich an echten Programmiersprachen. Je weiter ihr im Spiel voranschreitet, desto mehr Befehle schaltet ihr frei. Während ihr also beispielsweise anfangs nur einfache Bewegungsbefehle nacheinander ablaufen lasst, so sind schon wenig später verschachtelte If-Else-Abfragen möglich. Noch später wird es sehr anspruchsvoll: Insgesamt könnt ihr mehr als 60 Befehle verwenden. Und das ist auch dringend notwendig: Anders als noch in Human Resource Machines, dem direkten Vorgänger von 7 Billion Humans, der auf Assemblersprache basierte, sind nun sehr komplexe Programmierskripte vonnöten, um alle Level zu meistern. Wer an dieser Stelle nun befürchtet, dass sich hinter den Aufgaben ein langweiliges, trockenes Spielprinzip verbergen könnte, der irrt gewaltig. Denn 7 Billion Humans entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als komplizierte Raterei, die dank ihrer simplen, aber ansprechenden Präsentation viel Faszination ausübt. Hinzu kommt, dass die Rätsel stets logisch und nachvollziehbar aufgebaut sind, ohne dass jedoch die Lösung direkt auf der Hand liegt. Ganz im Gegenteil: Gerade im späteren Spielverlauf verlangen die Aufgaben eine gehörige Portion an Verständnis, wie die jeweiligen Programmierskripte aufgebaut sein müssen, damit die einzelnen Befehle korrekt ineinandergreifen. Weil die Programmierbefehle, die zum Lösen der Aufgaben zum Einsatz kommen müssen, zum Ende hin enorm komplex werden, darf der Schwierigkeitsgrad durchaus als sehr hoch bezeichnet werden. Einsteiger könnte dies mit einiger Sicherheit überfordern. Bewegung per Programmiersprache: In 7 Billion Humans steuert ihr eure Mitarbeiter per Programmieranweisung (rechts). Diese lassen sich per Drag and Drop zusammenstellen und werden von Level zu Level anspruchsvoller. Hier wird auch ein erstes Problem von 7 Billion Humans deutlich: Wer über wirklich gar keine Kenntnisse verfügt, wie Programmiersprachen ihrem Wesen nach funktionieren, der dürfte einige Schwierigkeiten haben, ins Spiel hineinzufinden. Die Kampagne ist zwar wie eine Art Tutorial aufgebaut, in jedem Level werden euch neu hinzugekommene Befehle kurz erklärt. Aber diese Erklärungen beschränken sich aufs Nötigste und stellen längst nicht immer alle unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Befehle dar. Zudem sind die Programmieranweisungen -- wie in echt auch -- auf Englisch gehalten. Zumindest Grundbegriffe wie "if", "else", "jump", "skip" und so weiter sollte man daher verstehen, da sich einem andernfalls die Logik hinter den Befehlen nicht erschließen dürfte. Eine weitere Schwäche liegt in der Spielmechanik selbst: Gerade bei ungeduldigen Spielern, die an einem Problem hängen bleiben und nicht sofort erkennen, wie der jeweilige Level zu meistern ist, besteht naturgemäß die große Verlockung, sich über das Internet Hilfe zu verschaffen. Das jedoch sollte man tunlichst unterlassen, weil man sich damit die Freude am Rätseln schnell kaputt macht. Sieht kompliziert aus, gehört aber noch zu den einfacheren Aufgaben: Hier steuern verschachtelte Programmieranweisungen eure Mitarbeiter sicher durch ein Zahlenlabyrinth. 7 Billion Humans ist recht umfangreich. Die zahlreichen Level sollten für mindestens 10 Stunden Ratespaß sorgen, inklusive der Zeit, die für das Nachdenken über geeignete Lösungen für die jeweiligen Probleme benötigt wird. Da in vielen Rätseln zudem Zahlen zum Einsatz kommen, schadet es sicherlich nicht, mit den mathematischen Grundrechenarten vertraut zu sein. Die Entwickler haben sich zudem Gedanken gemacht, wie man den Wiederspielwert der einzelnen Level erhöhen kann. Neben der Herausforderung, die gestellte Aufgabe überhaupt zu lösen, gibt es pro Level jeweils noch zwei weitere optionale Anforderungen. Zum einen gilt es, eine Lösung zu finden, die auf möglichst wenig Programmierbefehle zurückgreift. So lässt sich ein Level z.B. statt mit sieben im besten Falle auch mit nur fünf Anweisungen beenden. Zum anderen sollte eure Kette mit den Programmbefehlen zügig ausgeführt werden, soll heißen: Bis zur Abarbeitung sämtlicher Befehle darf nur möglichst wenig Zeit vergehen. Auch dies erfordert kompakte, clever ineinandergreifende Anweisungen. Nur selten lassen sich beide Zusatzanforderungen gleichzeitig erfüllen. Wie sehr das Erreichen dieser Zusatzanforderungen zur Motivation beiträgt, einen ansonsten inhaltsgleichen Level erneut anzugehen, muss am Ende jedoch jeder für sich selbst entscheiden. Die Level in 7 Billion Humans können auf unterschiedliche Arten gemeistert werden. Nur wenn ihr auch die jeweils zwei Bonusanforderungen meistert, leuchten die kleinen Lichter neben den Levelzahlen auf. Schade ist, dass dem Spiel kein Leveleditor beiliegt. Das hätte zusätzliche, von der Community erstellte Inhalte ermöglicht und sich damit positiv auf den Langzeitspielwert ausgewirkt. Basierend auf der bisherigen Veröffentlichungspolitik von dem Entwickler Tomorrow Corporation ist zudem nicht damit zu rechnen, dass es weitere Level in Form von DLC geben wird. Auf der technischen Seite fällt 7 Billion Humans positiv auf. Die Steuerung per Maus geht flott von der Hand, Bugs oder Abstürze sind während des Spielens nicht aufgetreten. Die Grafik ist in einem einfachen Comicstil gehalten und wirkt stimmig: Sie entspricht im Wesentlichen der des Vorgängers Human Resource Machine. Ein leistungsstarker PC wird nicht benötigt. Der Soundtrack und die Soundeffekte stören nicht, sondern passen stets zum Spielgeschehen. Der Preis von 7 Billion Humans in Höhe von 12,49 EUR ist angemessen. Die (wenigen) Zwischensequenzen im Spiel sind schlicht gehalten und führen auf mehr oder weniger humorvolle Art die belanglose Story fort, stören aber auch nicht und passen stilistisch gut zum Spiel. Fazit Alles in allem handelt es sich bei 7 Billion Humans um eine knifflige Raterei mit unverbrauchtem Spielprinzip. Wer gerne über Probleme grübelt, dazu passende Lösungen finden möchte und über ein Grundverständnis in Sachen Programmiersprachen verfügt, der bekommt hier ein wirklich motivierendes, weil stets faires Spiel zu einem angemessenen Preis geboten. Einsteiger dürften aber am zum Ende hin sehr hohen Schwierigkeitsgrad der Rätsel scheitern. Bewertung 8/10 ✔️ stimmige, übersichtliche Grafik ✔️ keine Bugs/Abstürze festgestellt ✔️ passender, nicht nervender Soundtrack ✔️ deutsche Untertitel ✔️ intuitive Bedienung ✔️ einfacher Einstieg dank Erklärungen/Tipps in den Leveln ✔️ abwechslungsreiche Rätsel ✔️ umfangreich dank vieler Level ✔️ angemessener Preis ❌ eingeschränkter Wiederspielwert der einzelnen Level ❌ nur englische Sprachausgabe ❌ zum Ende hin sehr hoher Schwierigkeitsgrad ❌ kein Leveleditor
  15. Valer1us

    Fallen Haven

    Ich kann es leider nicht testen. Habe das Spiel nicht auf GOG.
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