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Alex

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  1. Ich greife das Thema noch einmal auf, weil ich darüber nachgedacht habe, wie man so eine Übersicht sinnvoll umsetzen könnte. Vermutlich ist eine Excel-Liste die beste Lösung. Eine Tabelle hier in einem Thema wird schnell unübersichtlich und lässt sich auch nicht vergleichbar nutzen (z.B. filtern, sortieren usw.). Einen Link auf so eine Excel-Liste könnte man dann hier im Forum teilen. Nochmal zum Verständnis: Gemeint ist eine Übersicht mit allen Spielen, zu denen ein GLP gewünscht worden ist, mit Status, ob eine Umsetzung möglich ist bzw. wovon das abhängig ist?
  2. Alex erstellte einem Thema in Gespielt
    Stellt euch vor, ihr wandelt durch die verregneten neonfarbenen Straßenschluchten eines New Yorks, das ihr so noch nie gesehen habt. Wir schreiben das Jahr 2329. Die Menschheit hat das Unmögliche geschafft: Sie hat den Tod besiegt – zumindest theoretisch. In dieser dystopischen Welt von Nobody Wants to Die ist das Bewusstsein nichts weiter als ein Datensatz, der auf einem Gerät namens "Icorite" gespeichert und von einem Körper in den nächsten übertragen werden kann. Doch Unsterblichkeit ist kein Geburtsrecht, sondern ein teures Abonnement. Wer seine Gebühren nicht zahlt, verliert seinen Körper an die Elite und landet in einer riesigen digitalen Datenbank, der "Bank". Ein Detektiv zwischen den WeltenIhr schlüpft in die Rolle von James Karra, einem Ermittler des "Mortality Departments", der bereits in seinem vierten Körper steckt und mehr als hundert Jahre Lebenserfahrung – und Traumata – mit sich herumschleppt. James ist ein Mann, der von den Geistern seiner Vergangenheit heimgesucht wird, insbesondere von der Erinnerung an seine verstorbene Frau Rachel. Sein Leben ist gezeichnet von Alkohol, Zynismus und einem schweren Unfall, der ihn fast den Job gekostet hätte. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als James von seinem Vorgesetzten auf einen inoffiziellen Fall angesetzt wird: Der rätselhafte Tod von Edward Green, einem der mächtigsten Männer der Stadt. Was wie ein Unfall aussehen soll, entpuppt sich schnell als das Werk eines Serienkillers, der es auf die Elite abgesehen hat. Das Besondere dabei? Die Opfer sterben endgültig, da ihr Icorite zerstört wird. In einer Welt ohne Abschied ist ein permanenter Mord das ultimative Verbrechen. Technologie und VertrauenAn eurer Seite – oder besser gesagt, in eurem Ohr – habt ihr die junge Verbindungsoffizierin Sara Kai. Während ihr durch prachtvolle Penthouses und heruntergekommene Slums navigiert, entwickelt sich zwischen dem abgebrühten James und der idealistischen Sara eine komplexe Beziehung. Gemeinsam nutzt ihr futuristische Werkzeuge wie den "Rekonstruktor", mit dem ihr die Zeit an Tatorten manipulieren könnt, um vergangene Ereignisse wie ein Hologramm wieder auferstehen zu lassen. Ihr müsst Beweise sammeln, Indizien kombinieren und in James' Wohnung an einer Pinwand zu logischen Schlussfolgerungen zusammenfügen. Doch hütet euch: Eure Entscheidungen in den Dialogen und bei der Beweissicherung haben echtes Gewicht. Sie beeinflussen nicht nur den Ausgang der Ermittlungen, sondern auch das Schicksal der Charaktere. Der Abgrund der UnsterblichkeitJe tiefer ihr grabt, desto mehr erkennt ihr, dass der Killer nicht nur aus reiner Mordlust handelt. Es geht um eine Verschwörung, die die Grundfesten dieser Gesellschaft erschüttert. Ihr stoßt auf das "Desynchronisationssyndrom", eine schleichende Krankheit, die jeden ereilt, der zu lange lebt. Die Jagd führt euch zu schockierenden Wahrheiten über die Erschaffung der Icorite-Technologie und die dunklen Geheimnisse hinter der ewigen Jugend der Reichen. Am Ende steht ihr vor der Frage, was es wirklich bedeutet, menschlich zu sein, wenn der Körper nur noch eine austauschbare Hülle ist. Die verschiedenen Enden des Spiels konfrontieren euch mit der harten Realität: Ob James Erlösung findet oder in einer ewigen Gefangenschaft aus Schuldgefühlen und Technologie endet, liegt ganz in euren Händen. Ein lohnender Ausflug in eine düstere Zukunft?Nobody Wants to Die ist ein kompaktes Spiel, für einen Durchgang braucht ihr ca. 5-6 Stunden. Das war für mich – neben dem interessanten Szenario – ein wesentlicher Grund, dem Spiel überhaupt eine Chance zu geben, denn ich habe es schon zu häufig erlebt, dass sich gerade storylastige Spiele ewig hinziehen, um dem Käufer einen (vermeintlich) hohen Gegenwert für sein Geld zu bieten. Doch unter den unnötigen Längen leiden häufig der Fluss und die Qualität der Geschichte. Gelingt es Nobody Wants to Die also, packendes Gameplay mit einer spannenden Story zu verbinden? Das kommt wesentlich darauf an, welche Erwartungen ihr an das Spiel habt. Das Spiel macht optisch Einiges her. Die Schauplätze sind detailliert gestaltet, stimmungsvoll ausgeleuchtet und die dystopische Zukunftswelt erscheint äußerst überzeugend. Die finsteren Häuserschluchten, die so tief sind, dass die Sonne keine Chance mehr hat, den Boden zu erreichen, der endlose Verkehr auf verschiedenen Ebenen, die Einsamkeit und die Anonymität in dieser dunklen, rauen Stadt kommen sehr gut rüber. Allein wegen der Optik hat es schon sehr großen Spaß gemacht, die Schauplätze im Spiel zu erkunden. Auch die Story weiß zu begeistern. Wer das bekannte Narrativ von „Die da oben gegen die da unten“ und zahlreiche Andeutungen auf dem Weg zum Finale und zur großen Auflösung mag, wird hier gut bedient, auch wenn die Handlung insgesamt durchaus vorhersehbar verläuft. Und was das eigentliche Spielprinzip anbelangt, so folgt Nobody Wants to Die typischen Adventure-Standards. Es gibt viel zu Klicken, z.B. um Gegenstände in der Welt zu finden und anzuschauen, hier und da sind kleinere Rätsel zu lösen und ganz generell stehen die Erkundung der Welt und die Dialoge im Vordergrund. Und trotz all diesen positiven Aspekten ist Nobody Wants to Die in meinen Augen dennoch nur ein durchschnittliches Spiel. Sofort zu Beginn hat mich die fehlende Bewegungsfreiheit gestört. Die Welt ist optisch toll, aber ihr könnt euch nur sehr begrenzt in der Umgebung bewegen. Der Erkundungsdrang wird dadurch in allen Leveln permanent begrenzt. Zudem sind alle Schauplätze war sehr detailliert gestaltet, aber ziemlich leblos. Obwohl ihr euch in einer Metropole befindet, begegnet ihr kaum Menschen. Der Verlauf der Story streng linerar. Alles, was ihr erlebt, ist genauestens vorgegeben. Es gibt quasi nichts abseits der Hauptstory zu entdecken, von ein paar wenigen Rätseln für ein paar Achievements einmal abgesehen. In Dialogen habt ihr zumeist mehrere Antwortmöglichkeiten, aber die Auswirkungen beschränken sich darauf, dass euch in künftigen Gesprächen mehr oder weniger Reaktionen zur Verfügung stehen. Die eigentliche Story ändert sich dadurch nicht. Zum Schluss erwarten euch zwar zwei unterschiedliche Enden, ein positiveres und ein negativeres. Beide sind jedoch gegeneinander austauschbar. Sämtliche Rätsel sind anspruchslos, die Lösung liegt zumeist auf der Hand. Für wen lohnt sich Nobody Wants to Die also? Wer für das Szenario etwas übrig hat und ansonsten lediglich eine Art interaktiven Film spielen möchte, der wird für 5-6 Stunden gut unterhalten. Im Sale für wenige EUR gekauft, sollte man dem Spiel unbedingt eine Chance geben. Fallen diese Positivpunkte jedoch nicht stark ins Gewicht, bleibt ein kurzer Ausflug in eine Welt, in der man permanent das Gefühl hat, das es so viel mehr zu erzählen und zu entdecken gäbe. Wertung: 4 von 10 Punkte Vollständigen Eintrag anzeigen
  3. Alex erstellte einen Eintrag in Gespielt
    Stellt euch vor, ihr wandelt durch die verregneten neonfarbenen Straßenschluchten eines New Yorks, das ihr so noch nie gesehen habt. Wir schreiben das Jahr 2329. Die Menschheit hat das Unmögliche geschafft: Sie hat den Tod besiegt – zumindest theoretisch. In dieser dystopischen Welt von Nobody Wants to Die ist das Bewusstsein nichts weiter als ein Datensatz, der auf einem Gerät namens "Icorite" gespeichert und von einem Körper in den nächsten übertragen werden kann. Doch Unsterblichkeit ist kein Geburtsrecht, sondern ein teures Abonnement. Wer seine Gebühren nicht zahlt, verliert seinen Körper an die Elite und landet in einer riesigen digitalen Datenbank, der "Bank". Ein Detektiv zwischen den WeltenIhr schlüpft in die Rolle von James Karra, einem Ermittler des "Mortality Departments", der bereits in seinem vierten Körper steckt und mehr als hundert Jahre Lebenserfahrung – und Traumata – mit sich herumschleppt. James ist ein Mann, der von den Geistern seiner Vergangenheit heimgesucht wird, insbesondere von der Erinnerung an seine verstorbene Frau Rachel. Sein Leben ist gezeichnet von Alkohol, Zynismus und einem schweren Unfall, der ihn fast den Job gekostet hätte. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als James von seinem Vorgesetzten auf einen inoffiziellen Fall angesetzt wird: Der rätselhafte Tod von Edward Green, einem der mächtigsten Männer der Stadt. Was wie ein Unfall aussehen soll, entpuppt sich schnell als das Werk eines Serienkillers, der es auf die Elite abgesehen hat. Das Besondere dabei? Die Opfer sterben endgültig, da ihr Icorite zerstört wird. In einer Welt ohne Abschied ist ein permanenter Mord das ultimative Verbrechen. Technologie und VertrauenAn eurer Seite – oder besser gesagt, in eurem Ohr – habt ihr die junge Verbindungsoffizierin Sara Kai. Während ihr durch prachtvolle Penthouses und heruntergekommene Slums navigiert, entwickelt sich zwischen dem abgebrühten James und der idealistischen Sara eine komplexe Beziehung. Gemeinsam nutzt ihr futuristische Werkzeuge wie den "Rekonstruktor", mit dem ihr die Zeit an Tatorten manipulieren könnt, um vergangene Ereignisse wie ein Hologramm wieder auferstehen zu lassen. Ihr müsst Beweise sammeln, Indizien kombinieren und in James' Wohnung an einer Pinwand zu logischen Schlussfolgerungen zusammenfügen. Doch hütet euch: Eure Entscheidungen in den Dialogen und bei der Beweissicherung haben echtes Gewicht. Sie beeinflussen nicht nur den Ausgang der Ermittlungen, sondern auch das Schicksal der Charaktere. Der Abgrund der UnsterblichkeitJe tiefer ihr grabt, desto mehr erkennt ihr, dass der Killer nicht nur aus reiner Mordlust handelt. Es geht um eine Verschwörung, die die Grundfesten dieser Gesellschaft erschüttert. Ihr stoßt auf das "Desynchronisationssyndrom", eine schleichende Krankheit, die jeden ereilt, der zu lange lebt. Die Jagd führt euch zu schockierenden Wahrheiten über die Erschaffung der Icorite-Technologie und die dunklen Geheimnisse hinter der ewigen Jugend der Reichen. Am Ende steht ihr vor der Frage, was es wirklich bedeutet, menschlich zu sein, wenn der Körper nur noch eine austauschbare Hülle ist. Die verschiedenen Enden des Spiels konfrontieren euch mit der harten Realität: Ob James Erlösung findet oder in einer ewigen Gefangenschaft aus Schuldgefühlen und Technologie endet, liegt ganz in euren Händen. Ein lohnender Ausflug in eine düstere Zukunft?Nobody Wants to Die ist ein kompaktes Spiel, für einen Durchgang braucht ihr ca. 5-6 Stunden. Das war für mich – neben dem interessanten Szenario – ein wesentlicher Grund, dem Spiel überhaupt eine Chance zu geben, denn ich habe es schon zu häufig erlebt, dass sich gerade storylastige Spiele ewig hinziehen, um dem Käufer einen (vermeintlich) hohen Gegenwert für sein Geld zu bieten. Doch unter den unnötigen Längen leiden häufig der Fluss und die Qualität der Geschichte. Gelingt es Nobody Wants to Die also, packendes Gameplay mit einer spannenden Story zu verbinden? Das kommt wesentlich darauf an, welche Erwartungen ihr an das Spiel habt. Das Spiel macht optisch Einiges her. Die Schauplätze sind detailliert gestaltet, stimmungsvoll ausgeleuchtet und die dystopische Zukunftswelt erscheint äußerst überzeugend. Die finsteren Häuserschluchten, die so tief sind, dass die Sonne keine Chance mehr hat, den Boden zu erreichen, der endlose Verkehr auf verschiedenen Ebenen, die Einsamkeit und die Anonymität in dieser dunklen, rauen Stadt kommen sehr gut rüber. Allein wegen der Optik hat es schon sehr großen Spaß gemacht, die Schauplätze im Spiel zu erkunden. Auch die Story weiß zu begeistern. Wer das bekannte Narrativ von „Die da oben gegen die da unten“ und zahlreiche Andeutungen auf dem Weg zum Finale und zur großen Auflösung mag, wird hier gut bedient, auch wenn die Handlung insgesamt durchaus vorhersehbar verläuft. Und was das eigentliche Spielprinzip anbelangt, so folgt Nobody Wants to Die typischen Adventure-Standards. Es gibt viel zu Klicken, z.B. um Gegenstände in der Welt zu finden und anzuschauen, hier und da sind kleinere Rätsel zu lösen und ganz generell stehen die Erkundung der Welt und die Dialoge im Vordergrund. Und trotz all diesen positiven Aspekten ist Nobody Wants to Die in meinen Augen dennoch nur ein durchschnittliches Spiel. Sofort zu Beginn hat mich die fehlende Bewegungsfreiheit gestört. Die Welt ist optisch toll, aber ihr könnt euch nur sehr begrenzt in der Umgebung bewegen. Der Erkundungsdrang wird dadurch in allen Leveln permanent begrenzt. Zudem sind alle Schauplätze war sehr detailliert gestaltet, aber ziemlich leblos. Obwohl ihr euch in einer Metropole befindet, begegnet ihr kaum Menschen. Der Verlauf der Story streng linerar. Alles, was ihr erlebt, ist genauestens vorgegeben. Es gibt quasi nichts abseits der Hauptstory zu entdecken, von ein paar wenigen Rätseln für ein paar Achievements einmal abgesehen. In Dialogen habt ihr zumeist mehrere Antwortmöglichkeiten, aber die Auswirkungen beschränken sich darauf, dass euch in künftigen Gesprächen mehr oder weniger Reaktionen zur Verfügung stehen. Die eigentliche Story ändert sich dadurch nicht. Zum Schluss erwarten euch zwar zwei unterschiedliche Enden, ein positiveres und ein negativeres. Beide sind jedoch gegeneinander austauschbar. Sämtliche Rätsel sind anspruchslos, die Lösung liegt zumeist auf der Hand. Für wen lohnt sich Nobody Wants to Die also? Wer für das Szenario etwas übrig hat und ansonsten lediglich eine Art interaktiven Film spielen möchte, der wird für 5-6 Stunden gut unterhalten. Im Sale für wenige EUR gekauft, sollte man dem Spiel unbedingt eine Chance geben. Fallen diese Positivpunkte jedoch nicht stark ins Gewicht, bleibt ein kurzer Ausflug in eine Welt, in der man permanent das Gefühl hat, das es so viel mehr zu erzählen und zu entdecken gäbe. Wertung: 4 von 10 Punkte
  4. Stimmt, der Link passte nicht mehr, der zeigte noch auf einen alten Bereich der Website. Ich habe ihn entfernt. Danke für den Hinweis.
  5. Alex antwortete auf Franjo's Thema in Fehler melden
    Nicht wundern, aber ich habe deinen Test-Post in dem anderen Forum mal gelöscht, da er keinen weiteren Inhalt hatte, also kein Vorschlag/Wunsch war.
  6. Alex antwortete auf Franjo's Thema in Fehler melden
    Hallo Franjo, danke für deinen Hinweis. Das Forum ist neu hinzugekommen mit dem Gedanken, die Website übersichtlicher zu halten. Es gibt weniger Menüs, so bündelt sich der interaktive Teil an einem Ort und man muss nicht diverse Seiten aufrufen, um alle Inhalte zu erfassen. In dem Forum sollte jedes Mitglied Themen erstellen können. Ich rechne nicht damit, dass der Andrang allzu groß ist, aber so besteht zumindest eine Möglichkeit. Themen (also Vorschläge) können in dem Forum vom Themenersteller als gelöst markiert werden, sodass auch direkt ersichtlich sein sollte, welche Vorschläge noch offen sind und welche nicht. So jedenfalls die Theorie, wie gesagt, inwieweit wirklich Bedarf besteht, muss sich zeigen. Ich weiß aber, dass Tobi früher so etwas auch hatte und dass die Möglichkeit hin und wieder genutzt worden ist.
  7. Ich denke, ein weiteres Thema, auch zu demselben Spiel/German Language Pack, kann die Website trotz des enorm hohen Beitragsaufkommens gerade noch so verkraften. 😉 Spaß beiseite: Feedback ist jederzeit gern gesehen, weil ich darüber erfahre, ob es Probleme gibt oder ob alles funktioniert.
  8. Hallo chello, danke für dein Feedback. Schön, dass alles funktioniert wie es soll, viel Spaß mit dem Spiel auf Deutsch.
  9. In diesem Forum könnt ihr Spiele vorschlagen, zu denen ihr euch ein German Language Pack wünscht. Erstellt dazu einfach ein entsprechendes Thema. Nach Prüfung eures Vorschlags erhaltet ihr Feedback, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Sprachpaket erstellt werden kann. Bitte denkt daran, dass euer Thema mit eurem Vorschlag ein paar Mindestinformationen enthalten muss: Wie lautet der Name des Spiels, zu dem ihr euch ein Sprachpaket wünscht? Für welche Zielversion eures Spiels (GOG/GOG Galaxy, Steam, EA Origins, Ubisoft Connect usw.) soll das Sprachpaket entwickelt werden?
  10. Alex erstellte einem Thema in Gespielt
    Es gibt diese Spiele, die hat man einfach nicht auf dem Schirm. Planet of Lana war bei mir so ein Fall, denn der Titel befindet sich schon länger in meiner Steam-Bibliothek, aber weder weiß ich, wann er dort hinzugekommen ist, noch habe ich ihm bislang Beachtung geschenkt. Als ich jedoch kürzlich anlässlich der Veröffentlichung des Nachfolgers Planet of Lana 2 von den äußerst positiven Rezensionen zu dem ersten Teil der Serie erfuhr, wurde ich dann doch neugierig – und gab Planet of Lana eine Chance. Das Ende eines IdyllsIn Planet of Lana taucht ihr in die Welt von Novo ein und erlebt als 12-jährige Lana den Moment, in dem euer friedliches Heimatdorf von einer mechanischen Invasion aus dem All überfallen wird. Ihr müsst mit ansehen, wie eure ältere Schwester Elo und eure Freunde von kalten, außerirdischen Robotern entführt werden, was euch auf eine gefährliche Rettungsmission quer durch atemberaubende Landschaften führt. Schon bald seid ihr jedoch nicht mehr allein, denn ihr trefft auf Mui, ein kleines, katzenartiges Wesen, mit dem ihr eine tiefe, fast telepathische Verbindung eingeht. Gemeinsam nutzt ihr eure unterschiedlichen Fähigkeiten, um komplexe Rätsel zu lösen und den tödlichen Maschinen auszuweichen, die auf dem Planeten patrouillieren, während ihr durch dichte Wälder, unterirdische Höhlen und staubige Wüsten wandert. Während eurer beschwerlichen Reise entdeckt ihr in verborgenen Schreinen Fragmente einer vergessenen Geschichte, die weit über eure eigene Rettungsmission hinausgeht. Diese Enthüllungen lassen euch begreifen, dass eure Vorfahren einst als Flüchtlinge von der Erde kamen und die Roboter ursprünglich als Beschützer konzipiert waren, die sich um das Wohl der Menschen kümmern sollten. Ihr erfahrt, dass die Menschen über Jahrhunderte ihre technologische Herkunft vergaßen und zu einer einfachen Lebensweise im Einklang mit der Natur zurückkehrten, während die Maschinen einer verzerrten Interpretation ihrer alten Protokolle folgten, was schließlich zu der aktuellen Invasion führte. Diese Erkenntnis verleiht eurem Kampf eine tragische Note, da die vermeintlichen Invasoren eigentlich Diener sind, deren Programmierung außer Kontrolle geraten ist. In einem herzzerreißenden Finale stellt ihr euch dem Kern der Bedrohung, wobei Mui eine entscheidende Rolle spielt, um Lana die Rettung von Elo zu ermöglichen. Kein Spiel wie jedes anderePlanet of Lana ist ein Jump and Run, in dem ihr genretypisch mehr oder weniger knifflige Sprungeinlagen absolvieren und kleinere Rätsel lösen müsst. So weit, so erwartbar. Doch sofort nach dem Spielstart fällt euch eine Besonderheit von Planet of Lana auf: Sämtliche Grafiken sind handgezeichnet. Ich war bezüglich der Optik anfangs skeptisch und auf Screenshots kommt die Atmosphäre meines Erachtens nicht vollumfänglich rüber, aber wenn ihr den Titel spielt und in bewegten Bildern seht, werdet ihr sofort merken, wie unglaublich stimmungsvoll die ganze Welt ist. Das liegt an einem durchdachten Stil, passend gewählten Farben, detailreichen Schauplätzen und abwechslungsreichen Gebieten, die ihr durchstreift. Ich habe Planet of Lana zweimal durchgespielt (das zweite Mal, um das letzte Achievement „Makellos“ für einen Spieldurchgang ohne zu sterben zu bekommen) und erst beim zweiten Durchgang ist mir so richtig bewusst geworden, wie individuell jeder Abschnitt im Spiel designt worden ist. Den Entwicklern ist es fantastisch gelungen, eine Welt zu erschaffen, die in Erinnerung bleibt. Es klingt fantastischGanz wesentlich zur Atmosphäre trägt auch der Soundtrack des Spiels bei, der vom japanischen Komponisten Takeshi Furukawa stammt. Furukawa hat bereits Erfahrungen in der Spiele- und auch in der Filmbranche gesammelt. Die sanften und oft von Streichern, Holzbläsern und Klavierakkorden begleiteten Stücke tragen die Handlung und unterstreichen die Dramatik, die ihr als Lana im Spiel erlebt. Der Moment, als mitten im Spiel in einer markanten Szene der Titelsong einsetzt, lässt euch für einen Moment gedanklich auf eure bisherige Reise zurückblicken und sorgt für Gänsehaut. Überhaupt spielt Musik eine größere Rolle, auch spielerisch, denn die Roboter in Planet of Lana scheinen auf Klänge zu reagieren. Was es genau damit auf sich hat, erfahrt ihr im Laufe eurer Reise… Eine rätselhafte Reise mit (kleinen) HindernissenUnd wie fügen sich die Sprung- und Rätseleinlagen ins Spiel ein? Häufig scheinen diese Elemente in Jump and Runs „nerviges Beiwerk“ zu sein, aber in Planet of Lana passen sie sehr gut in die Welt. Die Rätsel beschränken sich im Wesentlichen auf das Verschieben von Kisten, z.B. um einen höher gelegenen Vorsprung zu erreichen, oder auf das korrekte Platzieren von Plattformen, um einen Abgrund zu überwinden. In zwei Fällen müsst ihr an Terminals eine musikalische Tonfolge korrekt einstellen, damit es weitergeht. Die Hinweise auf die Lösung befinden sich in unmittelbarer Nähe. Das ist alles nicht allzu schwierig, sämtliche Rätsel lassen sich mit ein wenig Nachdenken lösen. Die Steuerung ist präzise (ein Controller wird empfohlen, aber auch mit Maus und Tastatur lässt es sich sehr gut spielen) und kommt ohne besondere Eingaben aus, sodass ihr euch sofort nach Spielbeginn problemlos durch die Welt von Novo bewegt. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, das Spiel sei unfair. Trotzdem wird vorsichtiges Vorgehen natürlich belohnt: Wer blindwütig nach vorne stürmt und ungeduldig ist, springt womöglich das eine oder andere Mal in den Abgrund oder wird von den Roboterinvasoren erledigt. Spielspaß für zwei AbendeDas Spiel ist nicht besonders umfangreich, nach ca. 3-5 Stunden seid ihr durch. Aber diese Zeit ist dank des abwechslungsreichen Leveldesigns, der Story zum Mitfühlen und der passenden musikalischen Untermalung perfekt ausgefüllt. Mir persönlich hat der kompakte Umfang sehr gut gefallen – endlich mal wieder ein Spiel, dass sich traut, seine Story stringent zu erzählen und diese nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Wer mehr Abenteuer in der Welt von Novo erleben möchte, kann dies jüngst mit dem Nachfolger Planet of Lana 2 tun. Darin kehrt ihr an die Seite eures treuen Begleiters Mui zurück und seht euch mit einer neuen Bedrohung konfrontiert: Ein Stamm namens Dingala nutzt die alte Technologie, um die Ressourcen des Planeten rücksichtslos auszubeuten. Als Lanas Nichte Ana in diesen Konflikt hineingezogen wird, liegt es erneut an euch, die Seele eurer Heimat zu schützen und tiefer in die dunklen Geheimnisse von Novo einzutauchen, während ihr neue Gebiete wie eisige Gebirge und tropische Inseln erkundet. FazitWenn ihr meinen Text bis hierhin gelesen habt, wisst ihr, dass Planet of Lana in meinen Augen ein großartiges Spiel ist. Wer auch nur ansatzweise etwas für Jump and Runs übrig hat, sollte dem Titel unbedingt eine Chance geben. Der Titel ist immer mal wieder im Angebot und kostet nur ca. 5 EUR – eine äußerst lohnende Investition. Gibt es auch Dinge, die mich gestört haben? Tatsächlich fällt es mir schwer, negative Kritik zu üben. Das, was es will, macht Planet of Lana beinahe perfekt. Die Grafik, der Sound, das eigentliche Gameplay – all das funktioniert sehr gut. Selbst der zweite Durchgang, den ich zwecks Erreichens des Achievements „Makellos“ absolviert habe, machte direkt wieder Spaß. Wobei: Vielleicht lässt sich an dieser Stelle dann doch (leichte) Kritik üben, denn in einem Jump and Run vom Spieler zu verlangen, über den gesamten Durchgang hinweg kein einziges Mal zu sterben, fordert viel Geduld. Ein falscher Sprung und ihr müsst von vorne anfangen. Dieses Achievement richtet sich also vornehmlich an ehrgeizige frustresistente Spieler und hat meines Erachtens in einem Jump and Run nichts zu suchen. Den Nachfolger habe ich noch nicht gespielt, aber das werde definitiv noch nachholen. Planet of Lana hat mich rundum überzeugt und ich empfehle jedem den Ausflug in die Welt von Novo. Wertung: 9 von 10 Punkte Vollständigen Eintrag anzeigen
  11. Alex erstellte einen Eintrag in Gespielt
    Es gibt diese Spiele, die hat man einfach nicht auf dem Schirm. Planet of Lana war bei mir so ein Fall, denn der Titel befindet sich schon länger in meiner Steam-Bibliothek, aber weder weiß ich, wann er dort hinzugekommen ist, noch habe ich ihm bislang Beachtung geschenkt. Als ich jedoch kürzlich anlässlich der Veröffentlichung des Nachfolgers Planet of Lana 2 von den äußerst positiven Rezensionen zu dem ersten Teil der Serie erfuhr, wurde ich dann doch neugierig – und gab Planet of Lana eine Chance. Das Ende eines IdyllsIn Planet of Lana taucht ihr in die Welt von Novo ein und erlebt als 12-jährige Lana den Moment, in dem euer friedliches Heimatdorf von einer mechanischen Invasion aus dem All überfallen wird. Ihr müsst mit ansehen, wie eure ältere Schwester Elo und eure Freunde von kalten, außerirdischen Robotern entführt werden, was euch auf eine gefährliche Rettungsmission quer durch atemberaubende Landschaften führt. Schon bald seid ihr jedoch nicht mehr allein, denn ihr trefft auf Mui, ein kleines, katzenartiges Wesen, mit dem ihr eine tiefe, fast telepathische Verbindung eingeht. Gemeinsam nutzt ihr eure unterschiedlichen Fähigkeiten, um komplexe Rätsel zu lösen und den tödlichen Maschinen auszuweichen, die auf dem Planeten patrouillieren, während ihr durch dichte Wälder, unterirdische Höhlen und staubige Wüsten wandert. Während eurer beschwerlichen Reise entdeckt ihr in verborgenen Schreinen Fragmente einer vergessenen Geschichte, die weit über eure eigene Rettungsmission hinausgeht. Diese Enthüllungen lassen euch begreifen, dass eure Vorfahren einst als Flüchtlinge von der Erde kamen und die Roboter ursprünglich als Beschützer konzipiert waren, die sich um das Wohl der Menschen kümmern sollten. Ihr erfahrt, dass die Menschen über Jahrhunderte ihre technologische Herkunft vergaßen und zu einer einfachen Lebensweise im Einklang mit der Natur zurückkehrten, während die Maschinen einer verzerrten Interpretation ihrer alten Protokolle folgten, was schließlich zu der aktuellen Invasion führte. Diese Erkenntnis verleiht eurem Kampf eine tragische Note, da die vermeintlichen Invasoren eigentlich Diener sind, deren Programmierung außer Kontrolle geraten ist. In einem herzzerreißenden Finale stellt ihr euch dem Kern der Bedrohung, wobei Mui eine entscheidende Rolle spielt, um Lana die Rettung von Elo zu ermöglichen. Kein Spiel wie jedes anderePlanet of Lana ist ein Jump and Run, in dem ihr genretypisch mehr oder weniger knifflige Sprungeinlagen absolvieren und kleinere Rätsel lösen müsst. So weit, so erwartbar. Doch sofort nach dem Spielstart fällt euch eine Besonderheit von Planet of Lana auf: Sämtliche Grafiken sind handgezeichnet. Ich war bezüglich der Optik anfangs skeptisch und auf Screenshots kommt die Atmosphäre meines Erachtens nicht vollumfänglich rüber, aber wenn ihr den Titel spielt und in bewegten Bildern seht, werdet ihr sofort merken, wie unglaublich stimmungsvoll die ganze Welt ist. Das liegt an einem durchdachten Stil, passend gewählten Farben, detailreichen Schauplätzen und abwechslungsreichen Gebieten, die ihr durchstreift. Ich habe Planet of Lana zweimal durchgespielt (das zweite Mal, um das letzte Achievement „Makellos“ für einen Spieldurchgang ohne zu sterben zu bekommen) und erst beim zweiten Durchgang ist mir so richtig bewusst geworden, wie individuell jeder Abschnitt im Spiel designt worden ist. Den Entwicklern ist es fantastisch gelungen, eine Welt zu erschaffen, die in Erinnerung bleibt. Es klingt fantastischGanz wesentlich zur Atmosphäre trägt auch der Soundtrack des Spiels bei, der vom japanischen Komponisten Takeshi Furukawa stammt. Furukawa hat bereits Erfahrungen in der Spiele- und auch in der Filmbranche gesammelt. Die sanften und oft von Streichern, Holzbläsern und Klavierakkorden begleiteten Stücke tragen die Handlung und unterstreichen die Dramatik, die ihr als Lana im Spiel erlebt. Der Moment, als mitten im Spiel in einer markanten Szene der Titelsong einsetzt, lässt euch für einen Moment gedanklich auf eure bisherige Reise zurückblicken und sorgt für Gänsehaut. Überhaupt spielt Musik eine größere Rolle, auch spielerisch, denn die Roboter in Planet of Lana scheinen auf Klänge zu reagieren. Was es genau damit auf sich hat, erfahrt ihr im Laufe eurer Reise… Eine rätselhafte Reise mit (kleinen) HindernissenUnd wie fügen sich die Sprung- und Rätseleinlagen ins Spiel ein? Häufig scheinen diese Elemente in Jump and Runs „nerviges Beiwerk“ zu sein, aber in Planet of Lana passen sie sehr gut in die Welt. Die Rätsel beschränken sich im Wesentlichen auf das Verschieben von Kisten, z.B. um einen höher gelegenen Vorsprung zu erreichen, oder auf das korrekte Platzieren von Plattformen, um einen Abgrund zu überwinden. In zwei Fällen müsst ihr an Terminals eine musikalische Tonfolge korrekt einstellen, damit es weitergeht. Die Hinweise auf die Lösung befinden sich in unmittelbarer Nähe. Das ist alles nicht allzu schwierig, sämtliche Rätsel lassen sich mit ein wenig Nachdenken lösen. Die Steuerung ist präzise (ein Controller wird empfohlen, aber auch mit Maus und Tastatur lässt es sich sehr gut spielen) und kommt ohne besondere Eingaben aus, sodass ihr euch sofort nach Spielbeginn problemlos durch die Welt von Novo bewegt. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, das Spiel sei unfair. Trotzdem wird vorsichtiges Vorgehen natürlich belohnt: Wer blindwütig nach vorne stürmt und ungeduldig ist, springt womöglich das eine oder andere Mal in den Abgrund oder wird von den Roboterinvasoren erledigt. Spielspaß für zwei AbendeDas Spiel ist nicht besonders umfangreich, nach ca. 3-5 Stunden seid ihr durch. Aber diese Zeit ist dank des abwechslungsreichen Leveldesigns, der Story zum Mitfühlen und der passenden musikalischen Untermalung perfekt ausgefüllt. Mir persönlich hat der kompakte Umfang sehr gut gefallen – endlich mal wieder ein Spiel, dass sich traut, seine Story stringent zu erzählen und diese nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Wer mehr Abenteuer in der Welt von Novo erleben möchte, kann dies jüngst mit dem Nachfolger Planet of Lana 2 tun. Darin kehrt ihr an die Seite eures treuen Begleiters Mui zurück und seht euch mit einer neuen Bedrohung konfrontiert: Ein Stamm namens Dingala nutzt die alte Technologie, um die Ressourcen des Planeten rücksichtslos auszubeuten. Als Lanas Nichte Ana in diesen Konflikt hineingezogen wird, liegt es erneut an euch, die Seele eurer Heimat zu schützen und tiefer in die dunklen Geheimnisse von Novo einzutauchen, während ihr neue Gebiete wie eisige Gebirge und tropische Inseln erkundet. FazitWenn ihr meinen Text bis hierhin gelesen habt, wisst ihr, dass Planet of Lana in meinen Augen ein großartiges Spiel ist. Wer auch nur ansatzweise etwas für Jump and Runs übrig hat, sollte dem Titel unbedingt eine Chance geben. Der Titel ist immer mal wieder im Angebot und kostet nur ca. 5 EUR – eine äußerst lohnende Investition. Gibt es auch Dinge, die mich gestört haben? Tatsächlich fällt es mir schwer, negative Kritik zu üben. Das, was es will, macht Planet of Lana beinahe perfekt. Die Grafik, der Sound, das eigentliche Gameplay – all das funktioniert sehr gut. Selbst der zweite Durchgang, den ich zwecks Erreichens des Achievements „Makellos“ absolviert habe, machte direkt wieder Spaß. Wobei: Vielleicht lässt sich an dieser Stelle dann doch (leichte) Kritik üben, denn in einem Jump and Run vom Spieler zu verlangen, über den gesamten Durchgang hinweg kein einziges Mal zu sterben, fordert viel Geduld. Ein falscher Sprung und ihr müsst von vorne anfangen. Dieses Achievement richtet sich also vornehmlich an ehrgeizige frustresistente Spieler und hat meines Erachtens in einem Jump and Run nichts zu suchen. Den Nachfolger habe ich noch nicht gespielt, aber das werde definitiv noch nachholen. Planet of Lana hat mich rundum überzeugt und ich empfehle jedem den Ausflug in die Welt von Novo. Wertung: 9 von 10 Punkte
  12. Ich hatte mir den Flight Simulator 2024 mal im Sale geholt, ich meine das waren um die 50 EUR für die Standard-Edition. Die reicht auch völlig, sie bietet ja das gesamte Spiel, und wenn man wirklich mehr Luftfahrzeuge haben möchte, kann man später immer noch upgraden. Das ist immer noch viel Geld, aber wenn man Spaß an so einer Simulation hat, gibt's halt nichts Besseres für zivile Luftfahrzeuge. Der DCS (noch deutlich anspruchsvoller als der Flight Simulator) ist für militärische Luftfahrzeuge empfehlenswert.
  13. Nordhold soll sehr gut sein. Und Riftbreaker, vor allem wenn man Koop-Spiele mag. Ansonsten bin ich aber auch nicht sehr tief in dem Genre drin. Irgendwie packen mich die Spiele nicht so.
  14. Danke für das Erstellen dieses Themas, ich liebe sowas, weil man oftmals echt gute Tipps von anderen bekommt, bei welchem Spiel sich mal ein Blick lohnt. Meistens hat man den jeweiligen Titel gar nicht auf dem Schirm, eben weil halt jeder einen anderen Geschmackt hat und etwas anderes spielt. Also, ich bin gerade an 2 Spielen dran. Ein kleineres, was ich noch nicht nenne (vielleicht liest man hier demnächst mal etwas darüber 😉) und dann bin ich zurzeit begeistert vom Flight Simulator 2024! Der sieht einfach extrem gut aus und das Fliegen macht großen Spaß. Aktuell versuche ich mich am Karrieremodus. Der ist allerdings ziemliches Grinding – weiß noch nicht, was ich davon halte.
  15. Generell scheint Ubisoft aktuell alle Preise in den Sales angepasst zu haben. Alle Assassin's-Creed-Titel sind teurer als früher, z.B. Odyssey kostet aktuell 12 EUR (gab's vor einem guten Jahr schon für 6 EUR), Valhalla kostet aktuell 15 EUR (gab's vor 3 Monaten ebenfalls schon für 6 EUR) und so weiter.

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